Daten: Der Treibstoff der Digitalisierung

Die Nutzung von Apps und mobilen Anwendungen ist zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden und nimmt ständig weiter zu. Über die App der Bahn buchen wir eine Fahrkarte, bestellen bei Amazon ein Buch oder erledigen unsere Bankgeschäfte per App. Bei jeder dieser Interaktionen hinterlassen wir Daten und schaffen interessante Anknüpfungspunkte. 

Die Bahn kennt unser Fahrtziel und kann uns vor Ort ein Hotel vorschlagen, Amazon empfiehlt die Fortsetzung des Buches und unsere Bank weist auf ein Investment in XYZ hin, da noch Geld auf dem Girokonto „parkt“. 

Geschäftsanwendungen und Apps vereinfachen und beschleunigen die Prozesse und schaffen Potential fürs Geschäft. Im B2C-Bereich entstehen Anknüpfungspunkte für z.B. After-Sales-Aktivitäten und damit für direkte Kundenkommunikation. Der Autohändler erinnert seine Kunden an den bevorstehenden Winter und bietet Winterräder an, der Friseur organisiert Termine über eine App und vertreibt über diesen Kanal Pflegeprodukte. Die Liste lässt sich beliebig erweitern.

Im B2B-Bereich binden Sie Ihren Kunden mit einer App die den Warenbestand verwaltet, im Bedarfsfall eine Bestellung auslöst und über die GPS-Daten des LKW zeigt, wo sich die bestellte Ware aktuell befindet. Die dazu notwendigen Daten können durch Apps selbst gesammelt werden, z.B. durch Dateneingabe, Dialogführung oder durch Verknüpfungen mit anderen Anwendungen. 

Daten, die heute noch ungenutzt sind (z.B. aktuelle Wartezeit am Mietwagen-Counter), können – in eine App eingebunden – für den Kunden einen deutlichen Mehrwert darstellen und die Kundenbindung festigen!